Besonderheit in Lage, Anbau und Verarbeitung
Das Yamato-Hochland in der Präfektur Nara ist ein abgelegenes Gebiet, das mehrere kleine Dörfer im Nara-Becken vereint. Eingebettet zwischen sanften Bergen bietet es ideale Bedingungen für das gesunde Wachstum der Teepflanze. Besonders die extrem puristische Anbaumethode von Herrn Ken’ichi Ikawa steht dabei in harmonischem Einklang mit der Natur.
Auf rund 11 Hektar Land erstrecken sich 30 Teefarmen, die größtenteils von ihm übernommen wurden. Viele dieser Felder waren zuvor jahrzehntelang ungenutzt, nachdem die ursprünglichen Teefarmen in den Ruhestand gegangen waren, wodurch die Natur sich vollständig regenerieren konnte. Herr Ikawa verfolgt einen Teeanbau, der die natürliche Kraft der Teepflanzen bewahrt und ihnen erlaubt, ohne starken menschlichen Eingriff zu gedeihen.
"Altes Blatt" (Koba 古葉) Sannenbancha
Die dicken, groben, mehr als 3 Jahre am Strauch gewachsenen Stängel und Blätter werden für diesen Tee von Hand selektiert und geerntet. Die Ernte im Spätherbst und Winter garantiert den höchsten Gehalt an speziellen Polysacchariden. Diese Grünteesorte ist in Japan nur in sehr kleinen Mengen zu finden und wird als sehr begehrte Rarität gehandelt.











