PC'Ovar Tee
Femme Balance Bio

Highest Grade

ID
0014-bio
Nährende, funktionelle Teemischung, kreiert von unseren hauseigenen Kräuterexperten und sorgfältig für eine optimale Unterstützung zusammengestellt. Mit hochwertigsten, handverlesenen Zutaten wie rotem Rooibostee, Pfefferminze, Zimtrinde, Frauenmantel und mehr. EU-zertifizierter Bio-Anbau, reich an wertvollen pflanzlichen Phytonährstoffen und Bitterstoffen aus Kräutern, Blüten, Wurzeln und Gewürzen – vollständig bezogen von traditionellen, regionalen Bauernhöfen. 150 g
 
Charakter Sanft und dezent süß, mit feinen aromatischen Noten von Pfefferminze und Vanille, Heu und Tonkabohne.
Zutaten Roter Rooibostee, Schafgarbe, Frauenmantel, Maulbeeren (10 %), Johanniskraut, Ackerschachtelhalm, Labkraut (6 %), Zimtrinde, Süßholzwurzel, Ringelblumenblüten, Pfefferminzblätter. Alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau.
Anbau Alle Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau. EU-Bio Siegel
10,90 €
150g

Lieferung : 1-2 Werktage

inkl. MwSt., exkl. Versandkosten

ID
0014-bio
72,67 € / 1kg
Email erhalten, sobald online:

inkl. MwSt., exkl. Versandkosten

ID
0014-bio
72,67 € / 1kg
Benachrichtigung aktiviert
PC'Ovar-Tee Femme Balance Bio

Aroma & Charakter

Aroma & Charakter

Der getrocknete Tee verströmt einen wunderbar süßen und aromatischen Duft: krautig, erdig und leicht minzig, mit einer süßen Tiefe, die an kandierte Feigen erinnert. Beim Aufgießen tritt die Pfefferminze in den Vordergrund und sorgt für ein frisches, belebendes Aroma. Der rote Rooibostee bringt warme Noten von Honig, Vanille und Heu ein, die die Pfefferminze auf harmonische Weise ergänzen. Darunter entfaltet sich ein sanfter krautiger Charakter, der mit längerer Ziehzeit zunehmend hervortritt. Eine milde, angenehm zu trinkende und wohltuende Mischung – von Natur aus koffeinfrei.

PC'Ovar-Tee Femme Balance Bio

Kräutertees

Kräutertees sind seit hunderten Jahren eine der wichtigsten Anwendungen der traditionellen Kräuterkunde. Durch den Wasserauszug löst sich eine großer Teil der wertvollen Inhaltsstoffe und kann vom Körper besonders leicht aufgenommen werden. Jedes Kraut stellt dabei einen einzigartigen Wirkstoffkomplex dar, der zum Teil Hunderte Einzelstoffe auf besondere Weise vereint. Für unsere Kräutertees wählen wir einzig die höchsten Qalitäten der besten Terroirs weltweit aus bio-zertifiziertem Anbau oder Wildsammlung. Unsere Farmen sind oft kleine, familiengeführte Betriebe mit Leidenschaft und langer Erfahrung in Anbau und Verarbeitung hochwertigster Kräuter und Wildpflanzen."

Yoshien Labortests

Labortests

Wir selektieren weltweit die für ihr Terroir rennommiertesten Bio-Teefarmen. Mit wenigen Ausnahmen sind unsere Tees bio-zertifiziert oder stammen aus pestizidfreiem Anbau und werden immer direkt bezogen. Jeder unserer Tees wird für jede Ernte von uns im unabhängigen deutschen akkreditierten Labor auf Pestizide getestet. Alle weiteren relevanten Schadstoffgruppen werden ebenfalls gemäß unserem detaillierten HACCP-Risikoprofil systematisch geprüft.

Yoshien

Yoshi En

World's Finest Organic Teas

Die edelsten und bedeutsamsten Tees ausschließlich direkt bezogen von Top Single Estates in den jeweils besten Lagen und Terroirs - alles unter der Prämisse eines natürlichen, Umwelt und Mensch schonenden Anbaus. Aus diesem Grund führen wir mit wenigen Ausnahmen nur Bio-zertifizierte Tees bzw. Tees aus pestizidfreiem Anbau. Mit dieser Maxime als Leitmotiv und einem engagierten, internationalem Team von Teeexperten, verschreibt sich Yoshi En der Mission, die jahrhundertealte Kultur des Tee zu pflegen und ein qualitativ bestmögliches Abbild der Tee-Landschaft weltweit und des gehobenen Teezubehörs zu zeichnen. About Yoshi En.

Inhaltsstoffe

ROTER ROOIBOS TEE

Der strauchartig wachsende Rooibusch (Aspalathus linearis) bevorzugt das heiß-trockene Klima der südafrikanischen Bergregionen. Hier werden die kleinen nadelförmigen Blätter des Rooibusch traditionell als schmackhafter Tee getrunken. Dieser enthält zwar wenige Gerbstoffe, ist dafür aber insbesondere reich an Mineralstoffen. Die Rooibuschblätter entwickeln ihr mildes und zugleich intensives Aroma sowie ihre typisch rötlich-braune Farbe während des Fermentationsprozesses.

SCHAFGARBE

Die Schafgarbe (Achillea millefolium herba) kommt in ganz Europa, Nordasien und bis in den Polarkreis vor. Mehrjährig und ausdauernd bleibt sie sie sogar im Winter oberhalb der Erdobefläche. Sie ist eine Pflanze mit langer Tradition in der Kräuterkunde. Laut der griechischen Mythologie soll Achilles Schafgarbe genutzt haben, dieser Legende verdankt die Schafgarbe ihren lateinischen Namen Achillea millefolium.

FRAUENMANTEL

Frauenmantel (Alchemilla) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Seine Arten sind in Europa, Asien und Afrika verbreitet, vorallem in den höheren Lagen fühlt er sich wohl und ist mit rund 300 Arten in Europa vertreten. Sein Name Alchemilla spricht für sich und läßt seine Magie erahnen, die am Blattinneren hervortretenden Wassertropfen gelten schon seit alters her als Hausmittel.

MAULBEERE

Die weiße Maulbeere (Morus alba) ist für ihre zuckerähnliche Süße bekannt und die am häufigsten konsumierte Maulbeerart, besonders in getrockneter Form. Die Blätter der weißen Maulbeere spielen seit Langem eine entscheidende Rolle in der Seidenindustrie, da sie die Hauptnahrungsquelle für Seidenraupen sind, und werden seit über 4.000 Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Zur Familie der Maulbeergewächse (Moraceae) gehören außerdem Feigen, Jackfrüchte und Brotfrüchte.

JOHANNISKRAUT

Johanniskraut (Hypericum perforatum) ist an seinen charakteristischen, leuchtend gelben Blüten zu erkennen, die beim Zerreiben einen roten Saft abgeben. Es hat eine lange Nutzungsgeschichte, die bis ins antike Griechenland zurückreicht, wo frühe Ärzte wie Hippokrates und Dioskurides es bei Wunden, Verbrennungen und nervlichen Beschwerden empfahlen. Über Jahrhunderte glaubte man, es schütze vor bösen Geistern, was ihm den eindrucksvollen mittelalterlichen Namen fuga daemonum („Flucht der Dämonen“) einbrachte. Hildegard von Bingen, die berühmte Kräuterkundige des 12. Jahrhunderts, pries das Kraut als „die Arnika der Nerven“.

SCHACHTELHALM

Der Schachtelhalm (Equisetum arvense) Vor ca. 400 Millionen Jahren war der Schachtelhalm baumgross und bevölkerte riesige Wälder zusammen mit Riesenfarnen und Moosen. Wie diese so hat auch der Schachtelhalm keine Blüten sondern vermehrt sich durch Sporen.
Im Frühjahr ist der Schachtelhalm eine blassgebliche stengelartige Pflanze, die nach kurzer Zeit verschwindet. Später wachsen dann grüne Sommertriebe, die früher gerne zum Putzen von Metall verwendet wurden, woher auch der Name Zinnkraut kommt.

LABKRAUT

Labkraut (Galium verum), auch bekannt als Frauen-Labkraut oder Echtes Labkraut, ist eine weit verbreitete Pflanze, die in vielen Teilen der Welt vorkommt. Der Gattungsname Galium stammt vom griechischen Wort gala („Milch“), da die Pflanze historisch zum Gerinnenlassen von Milch bei der Käseherstellung verwendet wurde. Aus ihren Wurzeln und Blüten wurden leuchtende rote und gelbe Textilfarbstoffe gewonnen, und ihre getrockneten Stängel dienten früher häufig als Füllmaterial für Matratzen. In der schottisch-gälischen Mythologie soll der Krieger Cú Chulainn es als Tee getrunken haben, um seine kampfbedingte Raserei zu beruhigen.

ZIMT

Der Zimt-Baum (Cinnamomum zeylanicum) ist ein Lorbeergewächs und ist nicht nur in seiner südostasiatischen Heimat für seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten bekannt. Bereits 2000 v.Ch. verwendeten die Ägypther zum einbalsamieren und auch in China und Indien wird er seit Menschengedenken gegen allerlei Beschwerden verwendet. Der Zimt-Baum muss mehrere Jahre wachsen, bis man den Stamm kappt. Die jungen Triebe die daraus hervorgehen werden wiederum nach 2 Jahren geschnitten und geschält. Die Rinde rollt sich dann in die uns bekannte Form.

SÜSSHOLZWURZEL

Die Süssholzwurzel (Glycyrrhiza glabra) begleitet die Menschheit schon seit langer Zeit. Im alten Ägypten wurde Süssholz bereits als Tee Getränk zu sich genommen, im alten Rom gab es die ersten Lakritzstangen. Auch im Mittelalter war das Süssholz beliebt, Napoleon Bonnaparte soll stets Lakritz bei sich gehabt haben. In Westasien und dem Mittelmeerraum beheimatet kann diese mehrjährige Pflanze bis zu 150cm hoch wachsen, man erntet ausschließlich die Wurzelausläufer im Herbst.

RINGELBLUME

Die Ringelblume (Calendula officinalis) gehört zur Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae) und ist vor allem in Europa stark verbreitet. Mit ihren gelben und orangen Blüten ist sie besonders auffällig und in vielen Gärten zu finden. Verwendet werden vorwiegend die Blütenblätter, die getrocknet traditionell als Tee angewendet oder in Form eines Auszugs zur äußerlichen Anwendung verwendet werden.

PFEFFERMINZE

Pfefferminze (Mentha piperita) wird seit Jahrhunderten in vielen Kulturen bei Ritualen geräuchert oder als Tee getrunken. Studenten in der Antike trugen bei wichtigen Prüfungen geflochtene Minzkränze für einen klaren Verstand. Traditionell wird die Pfefferminze als Tee getrunken oder in Form von Dampfbädern inhaliert.

Anbau & Verarbeitung

Bio-Zertifizierung

Bio-Zertifizierung

PL-EKO-01
Nicht-EU-Landwirtschaft

Zubereitung

Zubereitung

3-mal täglich 300 ml kochendes Wasser (100 °C) über 2 Teelöffel (4 g) gießen und 3–5 Minuten ziehen lassen.

Vor jeder Zubereitung gründlich schütteln, damit die Zutaten gut durchmischt sind.

Verpackung

100% biologisch abbaubar (nur Stärke, Zellulose und Papier), kompostierbar

Empfohlene Teekanne

Ideal ist eine großzügige Teekanne aus Glas oder Porzellan mit integriertem Teesieb.

Empfohlene Teedose

Die ideale Aufbewahrung ist eine luftdichte, innen beschichtete Teedose.

Unsere Empfehlungen

Loading...
Das Bild konnte nicht geladen werden.